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 | Tochter für 5000 Euro zum Kauf angeboten |  |
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 | Verfahren gegen Vater von "Ebay-Baby" eingestellt |  |
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 | Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat das Ermittlungsverfahren gegen den Vater des sogenannten Ebay-Babys eingestellt. Der 28-Jährige hatte Mitte Oktober seine damals 40 Tage alte kleine Tochter auf der Plattform Ebay Kleinanzeigen für 5000 Euro zum Kauf angeboten. |  |
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 | Seine Aussage, die Anzeige sei ein Scherz gewesen, sei nicht zu widerlegen, erklärte die Staatsanwaltschaft Duisburg am Donnerstag in einer Mitteilung. Der Fall hatte große Empörung ausgelöst. Mitarbeiter von Ebay hatten die in gebrochenem Deutsch formulierte Anzeige rasch bemerkt und gesperrt. Für die Staatsanwaltschaft war der wichtigste Gesichtspunkt für die Einstellung des Verfahrens, dass die Verkaufsanzeige nach gut einer halben Stunde von dem Beschuldigten selbst wieder gelöscht worden war. Das Familiengericht in Duisburg hatte Ende Oktober verfügt, dass das "Ebay-Baby" und seine damals 20 Jahre alte Mutter in eine Mutter-Kind-Einrichtung ziehen. Dort leben Frau und Kind immer noch, wie die Stadt Duisburg bestätigte. Das Vater dürfe nur unter Aufsicht Kontakt zur Tochter haben. Im Video: Warum Sie Ihren Kassenbon nicht im Geldbeutel aufbewahren sollten |  |
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 | chz/dpa |  |
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