+++ Schwerbewaffnete Polizisten sichern Kliniken und Arztpraxen +++

Wenn dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird, klicken Sie bitte hier.  
zur FOCUS Online Startseite zur Startseite
News-Service: Aus aller Welt
Bedrohungslage in Ludwigshafen
Schwerbewaffnete Polizisten sichern Kliniken und Arztpraxen

Eine Drohung gegen Polizisten und Ärzte mit unklarem Hintergrund hat in Ludwigshafen einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Schwer bewaffnete Einheiten waren in die Stadt geschickt worden, wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Freitag mitteilte.

Hintergrund für den Einsatz sei der Hinweis einer Zeugin. Diese habe nach eigener Aussage in der Stadt einen Mann getroffen, der gedroht habe, Ärzte oder Polizisten töten zu wollen.

Unter der Kleidung des Mannes habe die Zeugin Drähte gesehen, dabei könne es sich um einen Sprengstoffgürtel handeln. Die Polizei habe deshalb das St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus in Ludwigshafen sowie mehrere Arztpraxen geschützt.

Überprüfung bislang erfolglos

Doch wie die Polizei am späteren Vormittag mitteilte, seien alle polizeilichen Überprüfungen negativ verlaufen, weshalb die Maßnahmen reduziert worden seien. Nach dem Unbekannten werde aber weiter gefahndet.

Der Mann war in den Bus in Richtung eines Krankenhauses eingestiegen, nachdem er mit den Taten gegen Ärzte und Polizisten gedroht hatte.

Im Video: Zwei Gewitterlinien ziehen am Freitag über Deutschland - die zweite hat es in sich

zur aktuellen Meldung »
cwe/jr/dpa
ZUM THEMA
Aus aller Welt: aktuelle Meldungen
Schwerer Unfall in Hagen
Einjährige im Kinderwagen totgefahren: Fahrer hat wohl gesundheitliche Probleme
Für Eltern ist es ein Alptraum: Ein Auto gerät auf den Gehweg und erfasst einen Kinderwagen. Ein kleines Mädchen stirbt, ein Junge wird schwer verletzt. Warum das Fahrzeug in die Passanten fuhr, ist auch am Morgen danach weiter unklar. »
Junge hat nur noch neun Monate zu leben
Mutter glaubt, ihr Sohn braucht eine Brille – Ärzte finden einen Hirntumor
Schockdiagnose für einen fünfjährigen Jungen: Eigentlich wollte die Britin Stephanie Downing mit ihrem Sohn nur einen Augentest für eine Brille machen, doch der Optiker schickte sie weiter ins Krankenhaus. Dort fanden die Ärzte einen bösartigen Tumor im Gehirn des Fünfjährigen – sie schätzen, dass er nur noch neun Monate leben wird. »
Für Anregungen und Verbesserungsvorschläge stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Schreiben Sie an: webmaster@focus.de
Wenn Sie diesen Newsletter künftig im Text-Format erhalten wollen, klicken Sie hier.
Wenn Sie diesen Newsletter abbestellen wollen, klicken Sie hier.
Weitere Newsletter von FOCUS Online finden sie hier.
Verantwortlich für diesen Newsletter: FOCUS Online Group GmbH
St. Martin Str. 66, D-81541 München
Tel. 089/92 50 - 3292, E-Mail: redaktion@focus.de

Geschäftsführer: Daniel Steil, Jürgen Schlott, Andreas Laube, Amtsgericht München, HRB 97887