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Schläge und Missbrauch: Anwalt legt Abschlussbericht zu Regensburger Domspatzen vor

Mehrere Hundert Chorknaben der Regensburger Domspatzen sind zwischen 1945 und den 1990er Jahren misshandelt worden. Der mit der Aufklärung des Skandals betraute Anwalt legt nun seinen Abschlussbericht vor. Die wichtigsten Erkenntnisse im News-Ticker.

09.57 Uhr: Die Pressekonferenz geht in wenigen Minuten los, der Raum füllt sich zusehends. Auch Anwalt Ulrich Weber, der den Bericht vorstellen soll, wurde bereits gesichtet.

09.56 Uhr: Bei der Vorstellung des Abschlussberichts könnte es auch Erkenntnisse dazu geben, welche Rolle der Bruder des früheren Papstes Benedikt, Georg Ratzinger, bei dem Misshandlungsskandal spielte. Ratzinger leitete den Chor von 1964 bis 1999.

09.28 Uhr: Nach zweijähriger Aufklärungsarbeit soll am Dienstagvormittag der Abschlussbericht zum Misshandlungsskandal bei den Regensburger Domspatzen vorgestellt werden. Anwalt Ulrich Weber will das Ergebnis erläutern. Anschließend nehmen Vertreter des Bistums Regensburg und des weltberühmten Knabenchors Stellung. Die Betroffenen sollen bis Ende des Jahres mit jeweils bis zu 20.000 Euro entschädigt werden. Bekanntgeworden waren die ersten Fälle 2010.

Video: Erschreckende Analyse der katholischen Kirche offenbart einen Blick in den Abgrund

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akw/mit Agenturmaterial
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